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M A R K U S L Ü P E R T Z
(Foto: Fusslkopp, via Wikimedia Commons)
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1941
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am 25.April in Liberec, Böhmen, geboren |
| 1956-61 |
Studium an der Werkkunstschule Krefeld bei Laurens Goosens.Studienaufenthalt im Kloster Maria Laach (Kreuzigungsbilder); einjährige Arbeit im Kohlenbergbau unter Tage; weitere Studien in Krefeld und an der Kunstakademie Düsseldorf; Arbeit im Straßenbau und Aufenthalt in Paris. Seit 1961 als freischaffender Künstler tätig. |
| 1962 |
Übersiedlung nach Berlin. Beginn der dithyrambischen Malerei. |
| 1964 |
Eröffnung der Galerie Großgörschen 35 in Berlin. |
| 1966 |
Veröffentlichung des Manifests:"Die Anmut des 20.Jahrhunderts wird durch die Dithyrambe sichtbar gemacht." |
| 1970 |
Preis der Villa Romana, einjähriger Aufenthalt in Florenz |
| 1971 |
Preis des Deutschen Kritikerverbandes |
| 1973 |
Werkübersicht in der Staatlichen Kunsthalle, Baden-Baden |
| 1974 |
Gastdozentur und seit 1976 Professur an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe |
| 1975 |
Erscheinen des ersten Gedichtbandes "9x9" |
| 1977 |
Organisation der 1.Bienale Berlin; Wandbild für das Krematorium Ruhleben in Berlin; Rücktritt von der Teilnahme an der Documenta 6 in Kassel |
| 1981 |
Erscheinen der Gedichtsammlung "und ich spiele, ich spiele....." |
| 1982 |
Teilnahme an der Documenta 7 in Kassel; Bühnenbild zur Oper "Vincent" von Rainer Kunad am Staattheater Kassel; Erscheinen der Gedichtsammlung "Ich stand vor der Mauer aus Glas" |
| 1983 |
Bühnenbild zur Oper "Werther" von Jules Massenet am Ulmer Theater (vor der Premiere wird das Bühnenbild wegen Brutalität entfernt); Professur an der Sommerakademie in Salzburg; Erscheien der Gedichtsammlung "1961-1983, Auswahl" |
| 1984 |
Aufenthalt in New York; Publikation von "Tagebuch New York 1984" und anlässlich der Ausstellung in der Wiener Sezession von dem text "Bleiben Sie sitzen Heinrich Heine" |
| 1986 |
Professur an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf |
| 1988 |
Rektor der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf |
| 1989-90 |
Entwurf von fünfzehn Kirchenfenstern für den gotischen Chor der Kathedrale Nevers |
| 1990 |
Lovis-Corinth-Preis der Künstlergilde Esslingen |
Markus Lüpertz lebt und arbeitet in Karlsruhe, Berlin und Düsseldorf