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Galerie Ostendorff
Prinzipalmarkt 11
48143 Münster
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Fon
Fax
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0251 57404
0251 4840344
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Öffnungszeiten:
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| Mo-Fr |
9.30-13.00 Uhr |
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14.00-18.30 Uhr |
| Sa |
10.00-18.00 Uhr |
Merkliste
Keine Bilder vorgemerkt
© 2013
Galerie Ostendorff
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J E A N C O C T E A U in 1923
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| 1889 |
als Sohn einer wohlhabenden Familie in Maisons-Laffitte geboren
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| 1908 |
veröffengtlicht Cocteau seinen ersten Gedichtband "Lampe d'Aladin"
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| 1916 |
lernt er Picasso kennen |
| 1917 |
wird er durch seine Mitarbeit am Ballet Parade bekannt. Er schrieb den Text, Serge de Diaghile produzierte, Picasso machte die Bühnengestaltung und Erik Satie schrieb die Musik.
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| 1919 |
das Stück "Le Potomak" erscheint und festigt Coceaus Ruf als Schriftsteller. Nach Ende des Krieges traf er den futuristischen Schriftsteller Raymond Radiguet. Dessen früher Tod trieb Cocteau in die Opiumabhängigkeit. Es folgte eine Enziehunskur.
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| 1920er Jahre |
wendet er sich mit den Werken "Thomas l'Imposteur" (1923) und "Les enfants terribles" (1929) dem psychologischen Roman zu. Cocteau arbeitet mit Igor Stravinsky am opernoratorium "Oedipus-Rex". |
| 1929 |
muss er aufgrund einer Opiumvergiftung ins Krankenhaus |
| 1930 |
dreht er seinen ersten Film: "Le sang d'un poète" |
| 1934 |
entsteht sein größtes Werk "La machine infernale" |
| 1936 |
vervollständigt er aufgrund einer Wette das von Jules Verne geschriebene fiktive Tagebuch "In 80 Tagen um die Welt" unter dem Titel "My First Voyage" |
| 1937 |
Beginn seiner engen Freundschaft mit dem jungen Jean Marais. Cocteau schreibt von nun an Rollen speziell für Marais in seinen Werken.
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| 1940er Jahre |
Cocteau kehrt zum Filmemachen zurück, produziert "La belle et la bête" (1946) und "Orphée" (1950)
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| ab 1953 |
zieht sich Cocteau immer mehr zurück aufgrund seiner gesundheitlichen Schwierigkeiten
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| 1955 |
wird er in die Belgische Akademie und in die Académie Française gewählt
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| 1963 |
als er eine Radiosendung über Edith Piaf vorbereitete und von ihrem Tod hörte, sagte er: "Ah, la Piaf est morte, je peux mourir" und starb wenig später
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Künstler der Galerie
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