| 1876 |
in Wien geboren |
| 1877 |
Übersiedlung der Familie nach Dresden; Besuch der zweiten Bürgerschule, sowie Realschule |
| 1891 |
Lehrling der Lithographischen Kunstanstalt Schupp & Nierth |
| 1894 |
Mit Genehmigung seines Lehrherren besuchte Junghanns vormittags die Dresdener Königliche Kunstgewerbeschule |
| 1895 |
Abschluß seiner Ausbildung zum Lithographen. Für seine ausgestellten Arbeiten erhielt er eine Prämie |
| 1896 |
Beginn des Studiums, an der königlichen Akademie der bildenden Künste zu Dresden |
| 1898 |
Militärzeit beim Königlichen Sächsischem Grenadierregiment No.1 |
| 1899 |
Fortsetzung des Studiums an der Königlich Bayrischen Akademie für bildende Künste in der Klasse Heinrich von Zügels. Die Akademie basierte auf einer 90 jährigen Tradition bester Tier- und Landschaftsmalerei. |
| 1902 |
Mitarbeit an der Avantgarde-Zeitschrift "Jugend" |
| 1903 |
Ernennung zum Mitglied des "Bundes Zeichnender Künstler in München" |
| 1904 |
Heirat und Ruf als Leiter der Mal- und Meisterklasse für Tier- und Freilichtmalerei an der Königlichen Kunstakademie in Düsseldorf |
| 1905 |
Ernennung zum Mitglied des Künstler-Bund Hagen |
| 1906 |
Verleihung der Goldmedaille für Kunst und Wissenschaft in Preußen. Ernennung zum Professor |
| 1907-14 |
Verschiedene Ausstellungen und Preisverleihungen im In- und Ausland |
| 1914-18 |
in dieser Zeit war Junghanns Soldat |
| 1924-33 |
Neuerungen i.d. Malerakademie durch die Ära Walter Kaesbach, verbunden mit persönlichen Auseinandersetzungen zwischen Kaesbach und Junghanns |
| 1933 |
Walter Kaesbach muß die Akademie verlassen, Junghanns wird kommissarischer Leiter der Akademie |
| 1944 |
am 1.Oktober 1944 blickt Junghanns 68 jährig auf eine 40 jährige Lehrtätigkeit an der Düsseldorfer Akademie zurück |
| 1945 |
Pensionierung und Umzug nach Düsseldorf |
| 1948-49 |
Bau eines Hauses mit Atelier am Rande der Stadt |
| 1951 |
Junghanns blieb auch im Alter was er immer war: ein populärer Maler und geachteter Mann. Er malte, stellt aus und verkaufte Bilder. An öffentlichen Ehrungen fehlte es auch jetzt nicht. |
| 1956 |
Herausgabe einer Künstlergrafik aus Anlaß seines 80.Geburtstags |
| 1957 |
am 3.April 1958 stirbt Julius Paul Junghanns 82 jährig |