Watchlist

no items on watchlist

Richter, Gerhard

1932      
geboren am 9. Februar in Dresden

1948-51
Volontariat als Bühnenmaler am Stadttheater Zittau

1951-57  
Studium an der Kunstakademie in Dresden

1957
Meisterschüler

1961
Studium an der Kunstakademie in Düsseldorf

1967
Dozent an der Hochschule der Künste Hamburg

1971-94
Professur an der Kunstakademie in Düsseldorf

1978
Gastprofessur am College of Art in Halifax, Kanada

1981
Verleihung des Arnold - Bode - Preises in Kassel

seit 1983
wohnhaft in Köln

1985
Verleihung des Oskar - Kokoscha - Preises in Wien

1988
Gastprofessur an der Städelschule in Frankfurt
Verleihung des Kaiserringes der Stadt Goslar

1994
Ende der Lehrtätigkeit an der Staatlichen Akademie in Düsseldorf

1995
Verleihung des Wolf - Preises in Jerusalem; MOMA erwirbt den Stammheim- Zyklus (für 6 Millionen D - Mark)

1996
Verleihung des Goldenen Löwen auf der Biennale in Venedig
Praemium Imperiale - Preis, Tokio; Einzug in sein Haus mit Atelier in Köln - Hahnwald.

1998
Verleihung des Wexner - Preises in Columbus

1999
Eine Umfrage des Kunstmagazins ART unter 120 Museumsdirektoren ergab den 1. Platz in der Malerei für Gerhard Richter, den 1. Platz in der Bildhauerei für Richard Serra. Für den umgebauten Reichstag: Das Monumentalbild "Schwarz- Rot- Gold".

2000
Museum of Modern Art (MOMA) Ausstellung: "18. Oktober 1977"

2001
Das Bild "Tänzerinnen" wird für 19 Millionen D- Mark verkauft. Ein Rekordpreis!

2002
Gerhard Richter: "40 Years of Painting" bis zum 21. Mai 2002 im "Museum of Modern Art" in New York. Zum 70. Geburtstag. Gerhard Richter wird als "Picasso des 21. Jahrhunderts" gefeiert.

2003
Ausstellung in Korea: 1. Juli 2003 bis zum 31. Juli 2003

2004
Im Mai 2004 in den "BBC News": Gerhard Richter steht in der Rangliste der umsatzstärksten Künstler auf dem zweiten Platz. Sein Umsatz beträgt etwa 120 Millionen Euro.

2004
Am 20. August 2004 wurden die Gerhard-Richter-Räume im Dresdner Albertinum eröffnet. Dort werden 41 Werke als Dauerleihgabe ausgestellt.

 

Foto: Lothar Wolleh, via Wikimedia Commons